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Klimamembran

Entdecken Sie die BMD DaWaTOP Klimamembran – eine feuchtevariable Dampfbremse für geeignete Dach- und Wandkonstruktionen im Neubau und bei der Sanierung. Wählen Sie zwischen 30 m² und 60 m² Rollen oder praktischen Systempaketen mit passender Klebetechnik für luftdichte Überlappungen und Anschlüsse.



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BMD DaWaTOP Klimamembran im Vergleich

Die BMD DaWaTOP Klimamembran ist eine feuchtevariable Dampfbremse für geeignete Dach- und Wandkonstruktionen. Sie ist als Rollenware mit 30 m² und 60 m² sowie als Systempaket mit abgestimmter Klebetechnik erhältlich. Die folgende Übersicht hilft bei der Auswahl.

Ausführung Lieferumfang Zum Produkt
DaWaTOP Klimamembran 30 m² 1 Rolle, 1,5 m × 20 m 30 m² Rolle ansehen
DaWaTOP Klimamembran 60 m² 1 Rolle, 1,5 m × 40 m 60 m² Rolle ansehen
DaWaTOP Systempaket 30 m² 30 m² Klimamembran, 1 × BMD SAN Klebeband und 2 × BMD MUR Dichtkleber 30 m² Set ansehen
DaWaTOP Systempaket 60 m² 60 m² Klimamembran, 2 × BMD SAN Klebeband und 4 × BMD MUR Dichtkleber 60 m² Set ansehen

Was ist eine Klimamembran?

Eine Klimamembran ist eine Dampfbremse, deren Wasserdampfdiffusionswiderstand sich abhängig von den Feuchtebedingungen verändert. Diese Eigenschaft wird als Feuchtevariabilität bezeichnet. Bei geeigneten Bauteilaufbauten kann eine solche Dampfbremse die Rücktrocknung von Feuchtigkeit unterstützen.

Die BMD DaWaTOP besteht aus einer PA-Funktionsfolie in Verbindung mit einem PP-Vlies. Sie ist für den warmseitigen Einsatz im Innenbereich zur Herstellung einer luftdichten Ebene vorgesehen. Entscheidend für die Verwendung ist immer die Eignung der gesamten Dach- oder Wandkonstruktion.

Welche Vorteile bietet eine feuchtevariable Dampfbremse?

Im Gegensatz zu Dampfbremsfolien mit weitgehend konstantem Diffusionswiderstand kann eine feuchtevariable Klimamembran ihren Widerstand gegen Wasserdampfdiffusion an unterschiedliche Feuchtebedingungen anpassen. Das kann bei entsprechend geplanten Konstruktionen die Feuchtesicherheit und das Rücktrocknungspotenzial unterstützen.

Ob diese Eigenschaften für ein konkretes Bauvorhaben ausreichen, muss anhand des gesamten Bauteilaufbaus und der technischen Produktunterlagen beurteilt werden. Eine feuchtevariable Dampfbremse ersetzt keine fachgerechte Feuchteschutzplanung.

BMD DaWaTOP für Neubau und Dachsanierung

Die BMD DaWaTOP kann bei geeigneten Dach- und Wandkonstruktionen sowohl im Neubau als auch bei der Altbausanierung eingesetzt werden. Gerade bei Sanierungen müssen bestehende Bauteilschichten, Dämmstoffe und mögliche Feuchtebelastungen sorgfältig berücksichtigt werden.

Die Wahl der Klimamembran sollte deshalb nicht allein nach der Rollengröße erfolgen. Wichtig sind die bauphysikalische Eignung, die Verarbeitungsvorgaben und die erforderliche Luftdichtheit der Konstruktion.

Klimamembran luftdicht verkleben

Für die Funktion einer Dampfbremsebene ist neben dem passenden Diffusionswiderstand eine sorgfältige luftdichte Verarbeitung entscheidend. Überlappungen, Anschlüsse an angrenzende Bauteile und Durchdringungen müssen mit geeigneten Materialien entsprechend den Verarbeitungsvorgaben abgedichtet werden.

Für die BMD DaWaTOP werden das BMD SAN Klebeband für Überlappungen und Durchdringungen sowie der BMD MUR Dichtkleber für Anschlüsse empfohlen. Beide Komponenten sind auch in den DaWaTOP-Systempaketen enthalten.

Weitere Klebebänder und Anschlusskleber finden Sie in unserer Kategorie Klebetechnik. Einen Überblick über weitere Folientypen bietet unsere Kategorie Dampfbremsen & Dampfsperren.

Klimamembran als Einzelrolle oder Systempaket kaufen?

Die Einzelrollen eignen sich, wenn bereits passende Klebetechnik vorhanden ist oder die benötigten Anschlussmaterialien separat ausgewählt werden sollen. Die Systempakete kombinieren die Klimamembran mit BMD SAN Klebeband und BMD MUR Dichtkleber.

Für kleinere Flächen steht die 30-m²-Ausführung zur Verfügung, für größere Flächen die 60-m²-Ausführung. Bei der Mengenermittlung sollten Überlappungen, Anschlüsse und möglicher Verschnitt berücksichtigt werden.

Hinweis: Die Eignung der BMD DaWaTOP für einen konkreten Dach- oder Wandaufbau ist anhand der technischen Produktunterlagen und gegebenenfalls eines bauphysikalischen Feuchteschutznachweises zu prüfen. Maßgeblich sind die aktuellen Verlege- und Verarbeitungsvorgaben.